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Mama Monday: Erste Bilder aus dem Krankenhaus - Ein neuer Lebensabschnitt beginnt


Wer mir auf Twitter oder Instagram folgt hat es ja bereits mitbekommen: Seit 4.12. bin ich nun Mama! Heute gibt es auch endlich einen Beitrag auf dem Blog dazu. Ich hatte euch hier beim Mama (to be) Monday ja bereits von meiner Schwangerschaft berichtet. Es wird nun in Zukunft auch den ein oder anderen Beitrag zum Thema Muttersein und Baby geben und ich hoffe ich stoße bei der ein oder anderen von euch auf Interesse damit. So ein Ereignis verändert alles im Leben und das möchte ich natürlich auch auf dem Blog mit euch teilen.

Meine vorherigen Bedenken, ob man denn die richtigen Wehen von den Übungswehen und Senkwehen unterscheiden können wird, waren übrigens völlig überflüssig. Als es am 4.12. morgens um halb eins mit der ersten Wehe losging, war es ziemlich eindeutig. Auch wenn mich Aussagen wie "du wirst es auf jeden Fall merken" vorher nicht beruhigt hatten, es war tatsächlich so! Die Schmerzen sind intensiv und einnehmend und die Konzentration liegt komplett darauf.

Zwölf Stunden nach der ersten Wehe hielt ich dann meine kleine Maus in den Armen und war plötzlich Mutter. Kaum zu glauben, dass dieses kleine Wesen in meinem Bauch herangewachsen ist. Während der Schwangerschaft hat man ja nur wage Vorstellungen vom Kind, spürt seine Bewegungen, kennt die verschommenen und unklaren Ultraschallbilder. Es gehört zwar schon zu einem und die Hormone lassen die ersten Muttergefühle wachsen, doch wenn es dann letztlich nach all den Geburtsanstrengungen da ist, ist es dennoch surreal. Ein ganz besonderes Ereignis, welches einen komplett neuen Lebensabschnitt einläutet.

Ein Weg voller Herausforderungen, Ungewissheit aber auch Freude und Glück liegt nun vor uns und ich freue mich schon sehr darauf.

Die Fotos sind übrigens bereits im Krankenhaus entstanden. Auch wenn ich mich körperlich gar nicht fit und nach Fotos gefühlt habe, bin ich im Nachhinein sehr froh, dass wir diese ersten, ganz besonderen Momente Dank einer tollen Babyfotografin festhalten konnten (mehr Infos zur Fotografin und weitere Fotos findet ihr hier: Neugeborenenfotografie Karlsruhe). Ich denke die Investition in schöne Fotos hat sich gelohnt und wir haben eine schöne und bleibende Erinnerung.

Selbst haben wir es nämlich nur geschafft ein paar (na gut, jede Menge ;-)) Handyfotos zu machen. In der Eile hatten wir nämlich tatsächlich nicht mehr an die Kamera gedacht und waren in den ersten Tagen auch voll und ganz damit beschäftigt uns an unsere neue Elternrolle und die damit verbundenen Aufgaben zu gewöhnen.


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